Donnerstag, 30. März 2017

Spontaninterview mit Olaf Krätke

Auf der Buchmesse hatte ich ein kleines kurzes Spontaninterview mit den Schauspieler Olaf Krätke. Ich gestehe ich kannte ihn als Schauspieler gar nicht :-)

Dienstag, 28. März 2017

Impressionen von vier Tagen Buchmesse


Hier eine kleine Bildergalerie von vier Tagen Buchmesse. Ich danke allen Autoren, Verlagsmitarbeitern, Zufallsbekanntschaften und auch Bloggerinnen, die ich treffen durfte und mit dennen ich echt nette Gespräche geführt habe. Vielen lieben Dank auch für die ganzen Bücher, die mein Sub enorm in die Höhe schnellen lassen.
Es waren echt vier schöne, aber auch anstrengende Tage, mit wenig Essen und wenig Trinken, aber trotzdem habe ich durchgehalten. UND keine Blasen an den Füßen gehabt, die zwar wehgetan haben vom vielen laufen, aber sonst gesund und munter sind :-)
Vielen lieben Dank an alle netten Gespräche, Treffen, Erlebten und auch für die vielen Bücher.  Für mich war wieder einmal diese Buchmesse ein einzigstes großen "Familientreffen" und Erlebnis. Ich komme nächstes Jahr wieder, keine Frage!!!!

P.S. wer ein j findet, wo es nicht hingehört, der darf es gerne behalten. Als Glücksbringer!

meine Autoren und Autorinnen, die ich treffen durfte

Jussi Adler Olsen



Blogger, Verlagsmitarbeiter und Autoren



Meerlilablu dren Bücher sind auch hier



mit dem Maulwurf bin ich groß geworden


keine Buchmesse ohne Mangas und Cosplayer
einfach so
meine Mitbringsel
Impressionen von der Gegend der Pension








Abschied von Leipzig – auf nach Hause (2017)


Sommerzeit startet – Leipziger Buchmesse geht zu Ende.
Der letzte Tag war angebrochen von der Leipziger Buchmesse. Auch diesmal hatte ich keine Termine und schlenderte mit einer Abschiedsrunde durch die Hallen. Für einen Sonntag war es erstaunlich leer, so dass man echt gemütlich durch die Hallen schlendern konnte. Wieder habe ich Stände gesehen, die mir die Letzen Tage entgangen sind. Außerdem konnte ich mich in Ruhe von den ein oder andere verabschieden.  Viel gibt es vom Sonntag nicht zu berichten, weil es nichts neues gab.
Und so kann ich eigentlich nur mein Fazit hier schreiben. Die vier Tage waren diesmal für mich ein wenig anstrengend. Wenigstens anstrengender als die Jahre davor. Das kommt vielleicht daher, dass der Donnerstag wirklich gut besucht war wie sonst nicht.  Trotzdem habe ich viele Bekannte getroffen, neue Bekanntschaften geknüpft. 

Ein Zufallstreffen der besonderen Art hatte ich an diesem Sonntag auch. Ich habe bei BoD ein Krimi  gesehen, das  ich unbedingt kaufen wollte. Gesagt, getan, den der Ort für diesen Krimi spielt in Würzburg und Zellingen, wo ich damals gewohnt habe in der Nähe und es na klar ein Unterfrankenkrimi ist. Also gut, ab in den Beutel damit. Leider war die Autorin zwar auf der Messe, aber nicht am Stand. In der nächsten Halle kam mir eine Frau entgegen und fragte mich, ob ich Lust hätte, ihren neuen Krmi zu lesen. Auf dem Flyer war das Buch "Tödliche Abgründe". Nein sagte ich und erwähnte dann, ich möchte was ganz anderes. Ihr verdutzter Gesichtsaudruck hättet Ihr sehen sollen. Also kramte ich in meiner Tasche, zog ihr Buch heraus und wollte na klar eine Widmung. Sie lachte und freute sich sehr, das ein Leser sie wegen der Widmung ansprach und überhaupt das dieses Zusammentreffen so ein zufall war.  Immer wieder kam von ihr: ein Leser liest MEIN Buch!. Ich selber freute mich na klar auch sehr , Alex S. Judge selber getroffen zu haben. Übrigens auch eine Unterfränkin! Toll, so was nenne ich gelungene Zufallsbekanntschaft!
So habe ich z. B. gestern mit den Verlagsmitarbeitern SalomoVerlag ein nettes Gespräch gehabt und mit dem Autor Mario Sempf auch über Mark Benecke gequatscht, der ihn des öfter sieht. Als Geschenk bekam ich drei Galgenseile als Lesezeichen mit. Überhaupt sind die Mitarbeiter sehr nette Leute. Vielen Dank an Katharina Salomo,und  Dr. Willi Hetze.
Eigentlich wollte ich mich noch von Claudia und Ralf verabschieden, aber irgendwie habe ich den kleinen Stand nicht mehr gefunden. Mein Kopf war einfach überfüllt von den ganzen Eindrücken, Gesprächen und Erlebten.
Schneller als erwartet ging es auf den Abend zu und so gegen 17. Uhr machten sich meine Mutter und ich auf den Heimweg nach Hause. Uns lag eine ca. 3 Stündige Fahrt vor. Die allerdings problemlos verlief.
Ich jedenfalls zeihe wieder eine positive Bilanz aus der Buchmesse. Viel Freude, nette Gespräche, schöne Treffen und viele Zufallsbekanntschaften begleiten mich nach Hause. Neue Bücher halten Einzug, was meinen SuB in die Höhe schnellen lässt.
Meine Lesewürmchen sind echt gut angekommen und jeder, der eines bekommen hat, hat sich über die Idee, wie ich die Visitenkarten verteilt habe, gefreut. Auch mein Booklet über mein Bücherzimmer Blog kam gut an. Ja, Werbung ist halt alles *lach*
 Jedenfalls freue ich mich schon wieder auf das Jahr 2018. Aber erst einmal ist ja Frankfurt dran.
Danken möchte ich wie jedes Jahr den Menschen hinter den Kulissen. Den Leuten, die da helfen, das alles so reibungslos läuft, das die Toiletten sauber sind, dem Sicherheitspersonal, den Menschen am Einlass, auch den Garderobenleuten. Stets sind sie freundlich und gut gelaunt, kein krümeliges Wort kommt über deren Lippen, egal wie viel Stress sie haben. Ich denke, viele lieben ihren Beruf, sonst könnte man nie so stets freundlich bleiben. Vielen lieben Dank für Eure Arbeit!!!

Im Übrigen erwartet Euch das ein oder andere Interview noch. Es folgt noch der ein oder andere Bericht und .. ach lasst Euch einfach überraschen.

Alle guten Dinge sind drei – der Samstag auf der Messe (2017)


Samstag – meistens der vollste Tag der Messe. Leider wieder nicht so ausgeruht und frisch ging es auf die Messe. Wieder habe ich mir an dem Tag keine Termine oder nicht viele gemacht und wollte diesmal in aller Ruhe ALLE Hallen angucken. 
Los ging es in Halle, da wir diesmal wieder auf dem Presseparkplatz parkten. Meine Mutter und ich gingen getrennt voneinander durch die Hallen ,da es einfacher ist, als gemeinsam. So kann jeder gucken, was er möchte und braucht auf keinen Rücksicht zu nehmen. Haben wir diesmal an jeden Tag so gemacht und dadurch auch viel Gesprächsstoff bekommen.
Also los ging es. Ich wunderte mich ,denn  um  10 Uhr war noch nicht viel los in den Hallen und ich dachte, naja, kommt alles noch. Da ich dieses Mal wirklich durch die Gänge geschlendert bin, konnte alles auf mich wirken und ich sah Stände oder Dinge, die mir in den Letzen zwei Tagen entgangen sind .Dadurch sind mit Verlagsmitarbeitern und Autoren nette Gespräche entstanden und auch ein Spontaninterview mit Olaf Krätke, dem Schauspieler. Mit am Stand waren auch noch zwei Autorinnen – Viktoria Georgi (Körper trifft Seele) und Florentine Steigenberger (Schwanenliebe) mit denen ich ein sehr nettes Gespräch führte. Dabei ging es hauptsächlich um die kleinen Verlage, die noch nicht so bekannten Autoren und auch den Bloggern.
Ein ganz besonderes Treffen hatte ich mit Angela von Literaturgarten. Wir verabredeten uns zum Kaffee.  In Halle  suchte ich erst einmal verzweifelt das Kaffee Europa. Klein war es und fast hätte ich es übersehen. Doch da angekommen, konnte ich erst Angela nicht finden. Man, so klein und ich sehe nichts. Aber dann kam von hinten, das ist doch die Anja. Ich habe dich an deinen Köfferchen erkannt. Gut, ich stand schließlich mit dem Rücken zu Ihr. Ach war die Freude groß. Ihr Mann ging dann zu einer Lesung und wir zum Kaffeetrinkern. Schnell kamen wir ins Plaudern und hörten gar nicht mehr auf. Ich zeigte Fotos von meinen Tieren und Glucksi, sie mir die zuckersüßen Enkel – beides so süße Mädel.
Ehe wir uns versahen, war schon eine Stunde vorbei und der Mann sollte abgeholte werden.  Doch die Lesung dauerte noch ein Weilchen und während des Wartens traf ich noch eine Bloggerin ,die gestern auch bei Jussi Adler Olsen war und zu dritt plauderten wir noch ein Weilchen.
Dann hieß es Abschied nehmen von Angela. Sie war erfreut, dass wir uns so gut verstanden haben, obwohl wir uns ja eigentlich nicht kannten. Doch ich hatte echt das Gefühl, als kenne ich sie. So eine liebe Person, so herzlich. Danke liebe Angela für den Kaffee und das überaus nette Gespräch.  Wir sehen uns wieder !!
Dann ging es weiter  und ich habe ein  sehr interessanten Stand gesehen,.  Rot leuchtete das Buch mir entgegen: Eine unerschütterliche Freundschaft. Aber die Autorin war aber am erwähnenswertesten. Denn sie ist was Besonderes, von der wir uns alle eine dicke Scheibe abschneiden können. Simone Walter ist von Geburt an spastisch gelähmt und kann nur mit 2 Finger tippen. Trotzdem hat sie es geschafft ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen. Sie hat den Lebensmut nicht verloren und ich bewundere Simone Walter . Die Autorin ist eine ganz nette und hat sich sehr gefreut über mein Interesse. Vielen lieben Dank für das Gespräch auch mit ihrer Betreuerin. Das war echt ein tolles Erlebnis und eine sehr gute Erfahrung, dass so eine Krankheit nicht das Ende der Lebensfreude ist.
Durch Zufall habe ich erfahren, dass Claudia Puhlfürst auch da auf der Messe ist. Ich habe mich schon gewundert ,weil ich sie die letzten zwei Tage gar nicht gesehen habe. Das lag daran, dass sie und Ralf diesmal einen kleinen Stand hatten. Die Freude war dann groß, als wir uns getroffen haben. Ralf war wie immer fleißig beim proträtieren , freute sich aber auch, mit zu sehen.  Vielen Dank Claudia für das Folgeband. Hat geklappt beim Coppenrath Verlag!

Beim Amazon Puplisher Verlag traf ich gleich drei bekannte Autoren: Roxanne Hill, Elke Bergsma und Nika Lubitsch. Die drei vom Stand sind ja so was von nett gewesen. Und der Spruch war echt schön: Wann trifft man mal drei Autorinnen am Stand. Und drei Autorinnen, die sich  auch noch verstehen! Ich gestehe, ich war hier das einzigste Mal unverschämt und nahm gleich alle vier Bücher von nika Lubisch mit. Vielen lieben Dank für die Bücher und sorry, das ich diesmal einfach unverschämt war. 
Anschließend traf ich auf den Stand, wo man einen Zettel ausfühlen konnte, wie schreibt man das. Ich machte da gleich mit, obwohl ich letztes Jahr in Frankfurt schon mitgemacht habe.  Es ging um Analphabetismus (wenn man das so sagen konnte) und ich kam mit Gudrun Völker dadurch ins Gespräch und wie wichtig der Verein Alfa Selbsthilfe Dachverband ist. Sie erzählte mir ein wenig aus ihren Leben und ihre Leseschwäche, die sie damals hatte.  Etwas daran zu ändern, kam erst durch die Einschulung der ersten Tochter ins Gespräch. Dabei unterstützten sie beide Töchter , später bei der zweiten Einschulung, sie sehr und halfen der liebevollen Mutter, das Lesen zu erlernen.  Durch diesen Zusammenhalt wurde das Vertrauen der dreien sehr groß und sie sind heute ein tolles Team.  Auch der Mut und Stolz von Gudrun damit gewachsen und das kann sie auch sein, stolz mit zwei wundervollen unterstützenden Töchtern. Vielen lieben Dank Gudrun für das überaus nette Gespräch!!
Um Interview mit einen DJ bin ich dann auch noch gekommen. Wieder einmal habe ich einen Stand entdeckt, der mir die letzten Zwei Tage entgangen ist. Der Autor Dr. Michael Lorenz hat das Buch geschrieben „Interview mit einen DJ“.  Darin geht es um Elvis, der mit einen DJ Kontakt aufnimmt aus dem Reich des Jenseits und sich dadurch ein Gespräch ergibt über Musik. So der Kurzinhalt jetzt. Eigentlich bin ich auf den Stand aufmerksam geworden wegen kwak, der Ente. Ich liebe diese kleine schreiende Ente. Und eben wegen der Ente hat sich hier ein sehr nettes, interessantes Gespräch ergeben, wo der Autor dann auch verraten hat, das in seinem nächsten Buch die Ente auch eine kleine Nebenrolle hat. Ein super Satz ist auf der Leseprobe des Buches „Interview mit einen DJ“, den ich inzwischen eigentlich auch beherzige. Leider tun das noch viel zu wenige:
Bitte unterstützen Sie den Kisschen Buchhandel und kaufen sie dieses Buch bei ihren Händler vor Ort!
Genau, so sehe ich die Sache auch! Gespannt dürft ihr sein über das (hoffentlich bald) erscheinende Interview mit dem.. nein nicht DJ sondern Autor. 
Übrigens habe ich später festgestellt, das er auch Franke ist. Bamberger! Mensch, das habe ich an dem Tag glatt übersehen!

 






Jemand ganz besonderen - eine ganz besondere Autorin traf ich am Samstag: Kathrin Schröder. Sie hat damals eine Leserunde mit dem Buch "Magische Märchen" auf lovelybooks veranstaltet, wo ich das Glück hatte, dran teilnehmen zu dürfen. Leider musste sie wegen einer Lebertransplation von einen Tag auf den anderen ins Krankenhaus. Uns Leser hat das damals sehr mitgenommen. Und nun war es eine große Freude, sie hier auf der Buchmessed zu treffen. Gesund, glücklich und einfach sie. Ich habe mich sehr gefreut, auch das es ihr soweit wieder richtig gut geht. Und ich möchhte mich für das Buch nochmals herzlichst bedanken! Alles gute weiterhin!! Das nichts mehr schiefgeht bei Dir in Deinen Leben!!

Kurz  habe ich auch nochmal Biance von Mordbuch getroffen. Nach einen kurzen netten Gesrpäch machten wir beide uns wieder auf getrennte Wege, denn Bianca hatte noch den ein oder anderen Termin.
Einen Bekannten habe ich auch wieder getroffen und zwar einen Steampunker und ZeitreisenderHier das Foto vom letzten Jahr. Stimmt es hat sich ein wenig verändert, aber die Ausstrahlung ist geblieben. Er ist eine ehrfürchtige Person und ich freute mich ,das ich ihn dieses Jahr wieder getroffen habe. Ich mag ihn und seine Austrahlung!!
der genervte :-)
Einen anderen Cosplayer habe ich auch fotografiert, leider war er aber was ungehalten, da er es nicht so toll fand, ständig ungefragt fotografiert zu werden. Tja, das bringt es halt mit sich, wenn man so ein aufwendiges Kostüm an hat. Und habe trotzdem ein Foto gemacht :-) 



Bald war der Samstag, der eigentlich für meine Gefühle ruhig war in den Hallen, schon vorbei und es ging wieder Richtung Pension und die letzte Nacht, die wir dort verbringen durften. So schnell sind drei Tage rum und mein Kopf schwirrte von den vielen Eindrücken der letzten Drei Tage. Mich wundert es ,dass ich überhaupt hier was schreiben konnte und es nicht in den Windungen des Gehirns vor lauter Erlebten unterging.  Morgen ist der letzte Tag und mal gucken, was mich da erwartet

Der zweite Tag auf der Messe – Freitag (2017)



Ich würde gerne jetzt sagen, dass ich ausgeruht den zweiten Tag auf der Messe verbrachte, aber irgendwie war ich nicht ganz so ausgeruht und entspannt. Trotzdem freute ich mich nun auf den zweiten Tag zur Messe. Diesmal wollte ich so um 9 Uhr da sein, denn ich habe mich mit Biggi von Melusines Weltzum Kaffee verabredet. Rechtzeitig kamen wir  in den heiligen Hallen an und ich wollte der lieben Biggi  eine WhatsApp schreiben. Doch zu meinen Entsetzen ging gar nichts!! Leider haben wir einen genaueren Treffpunkt nicht ausgemacht, das wollten wir an diesem Tag nachholen. Immer wieder versuchte ich Biggi irgendwas zu schicken, sei es eine WhatsApp oder eine SMS. Auch telefonisch probierte ich es, doch irgendwie war die Nummer nicht vergeben. Naja, enttäuscht und mit schlechten Gewissen ging  es dann los, um die Hallen zu durchstreifen. 
Um 11:00 hatte ich ein Treffen mit Markus Stromiedel gewonnen gehabt und so bin ich dann nach Bastei Lübbe  um die Zeit, wo schon ein paar andere gewartet haben.  Es war ein sehr kleiner Kreis, aber sehr interessant. Markus erzählte dann uns was von seinen Buch und stellte sich den Fragen. Er ist Eigentlich habe ich Markus als eher nüchternen Menschen eingeschätzt. Nett ja, keineswegs, aber mehr eben nüchtern. Meh von dem Treffen gibt es seperat.
Dann stöberte ich wieder terminlos in den Hallen rum und machte dabei wieder vielen nette Bekanntschaften und hatte interessante Gespräche.

 Um 14:00 ging es dann ab zum ---- Verlag, um Faya Hell zu treffen und mir mein höllisch gutes Goodiepack abzuholen. Faya ist ja so eine nette, die voll auf ihre Leser und Fans eingeht. Ich habe mich da sehr wohl gefühlt. Und auch die Autorin von Strike habe ich dort wieder getroffen und wir haben uns gleich erkannt und gefreut. 
Nach so vielen tollen Eindrücken schlenderte ich weiter, denn um 16 Uhr fand das große Bloggertreffen von den Liebling Autoren statt und ich wollte diesmal rechtzeitig da sein. Ich habe ja die Karte für das Glücksrad gewonnen gehabt. Ich traf hier auch auf Bianca von Mordbuch worüber ich mich sehr freute. Wir liesen dann nochmals den Samstag mit Mark Benecke Revue passieren. Als ich an den Stand kam, rief mich jemand mit Namen an und ich drehte mich um. Vor mir stand Biggi!! Ach gottle, gestand sie mir, sie hätte ein ganz schlechtes Gewissen, weil sie mich mangels Internetverbindung nicht erreichen habe könne , wegen dem Treffen heute Morgen. Ich gestand, dass es mir auch so ginge. Sie hatte dann auch schon angst das ich ihr böse wer und nie wieder mit ihr reden täte. Wir lachten dann, denn das gleiche habe ich auch gedacht und so gingen wir erst mal gemeinsam in die Blogger Lounge und haben unsere Kaffeestunde dort nachgeholt. Nachdem ich allerdings am Glücksrad gedreht habe und dort zwei Bücher gewonnen habe.
Biggi hat mir dann auch eine Kleinigkeit geschenkt ,wo ich gar nicht mit gerechnet habe. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Denn sie hat sich daran erinnert, dass ich Einkaufchip aus Metall sammle. Außerdem war in ihren Goodiepack für mich ein toller Schlüsselanhänger dabei. Ganz lieben Dank Biggi, ich habe mich sehr darüber gefreut!!  Sie musste dann aber auch schon los, denn bei ihr war Abend eine Häppchenlesung angesagt und wir verabschiedeten uns.
Es war eh bald Schluss und wir – meine Mutter und ich – machten uns langsam auf zum Presseparkplatz, wo wir diesmal parkten. Denn diesmal hat alles geklappt mit dem Parken dort und dem Einlass.
Übrigens war der Freitag diesmal nicht so anstrengend und auch nicht so voll. Wieder einmal kam Essen und Trinken etwas zu kurz. Doch an dem Tag gönnten wir uns es mal, Essen zu gehen. Trotzdem war ich recht müde und kaputt und freute mich nur noch aufs Bett.
Um morgen in aller Frische wieder die Messehallen unsicher zu machen.

Leipziger Buchmesse ich komme – der Donnerstag (2017)



Endlich war es soweit und es ging so gegen halb sieben auf Richtung Leipzig. Eigentlich erst Richtung Pension. So gegen neun sind wir (meine Mutter und ich) dann dort auch gelandet und haben erst mal die Koffer ins Zimmer gebracht.
Doch dann ging es endlich Richtung Mees. Dort angekommen, parkten wir dann wie immer an Halle 5. Beim Eingang kam dann die erste Ernüchterung. Meine Pressekarte wurde nicht angenommen, das Gerät erkannte diese nicht oder die Technik funktionierte nicht. Die gute Dame am Einlass meinte, ich solle ganz um das Gebäude rum gehen zur Halle ein um mich freischalten zu lassen. Die Treppe runter, zur glashalle und dann dort hin zum Pressezentrum. Gesagt, getan, aber dort wurde ich abgewiesen, denn ich konnte ja nicht durch die Hallen. Ich solle doch bitte die Treppe rauf Richtung Halle 5 hin zur Halle 1. Wie bitte jetzt? Ich kam gerade von dort. Langsam wurde ich schon ein wenig wütend. Dort wieder am Eingang angekommen, sagte mir der Sicherheitsbeamte, ich solle an der Hauptstraße außerhalb des Geländes zum Pressezentrum. Boah, ich wütend aus dem Messegelände gestapft an der Hauptstraße entlang zum Pressezentrum. Endlich durfte ich dann wieder aus Gelände und meine Karte freischalten lassen. Zum Glück waren die Mitarbeiter alle sehr freundlich und so verrauchte meine Wut gleich.
In Halle 1 – wo ich dran vorbei musste, waren schon ein paar Mangas und Cosplayer. Doch mich interessieren hauptsächlich die andere Hallen. Und so ging es erst einmal in Halle 5.
An dem Tag hatte ich mir nicht viele Termine gemacht und so schlenderte ich mehr oder weniger durch die Hallen und lies mich treiben. Dabei traf ich viele nette Bekannte. Als erstes traf ich auf Andreas M. Sturm, der sich sehr freute mich zu sehen.  Inzwischen gibt es schon den dritten Band von der Reihe Giftmorde. Ich gestand Andreas, das ich noch nicht den zweiten Teil gelesen habe. 

Nach einer netten Plauderei ging es weiter und ich stoß auf Jens von Wannenbuch.de Auch er freute sich sehr und wir plauderten ein wenig. Leider war ständig was am Stand los und so zog ich weiter.   
Und dann hörte ich auf einmal: Da kommt mein Engel! Ich drehte mich um und kein andere als Mario Worm stand vor mir. Ich habe Mario letztes Jahr kennengelernt, wo er mir dann erzählte, er habe das Schreiben am Bügeltisch begonnen. Und nun hat er einen Verlag - den Primär Verlag.  Auch mit dem Autor von "Zwei Bründer, zwei Kriege" kam ich ins Gespräch. Wolfgang Wiedland guckte zwar immer ein wenig grummelig, ist aber ein sehr netter, der auch lachen kann! Vielen Dank für das Buch!

 Lange haben wir an diesen Donnerstag mit einander geredet. Dann war es auch fast schon so weit, zu meinen Gewinn zu gehen, die Buchvorstellung von „Selfie“ von Jussi Adler Olsen. Eine Handvoll ausgewählter Zuhörer nahmen bei …. Platz und lauschten den Worten von dem Autor. (Bericht von davon folgt separat). Am Ende bekam jeder das Buch „Selfies“ als Leseexemplar und durfte sich dieses signieren lassen. Ich fragte ihn dann, als ich an der Reihe war, ob er sich noch daran erinnert könnte, vor ca. 4-5 Jahren eine Lesung in Schweinfurt in der Buchhandlung Vogel gehabt hatte. Ja,
 
sagte er, das sei aber schon länger her und freute sich, dass wir uns wieder gesehen haben. Denn ein bisschen konnte er sich an mich noch erinnern. 

Dann ging es wieder  - müde und glücklich ab Richtung Pension. Im Nachhinein fand ich diesen Donnerstag auf der Buchmesse diesmal echt anstrengend. Auch weil für einen Donnerstag diesmal viele Leute da waren und es gar nicht so ruhig in den Gängen war, wie an sonst einen Donnerstag. Eigentlich bin ich an dem Tag fast nur in Halle 3 und 5 gewesen. Und ich habe festgestellt, dass ich bei einen Messebesuch eigentlich viel zu wenig trinke und esse. Aber alles ist teilweise so aufregend, dass ich das einfach vergesse und auch kein Hungergefühl spüre.