Sonntag, 4. September 2016

Kurzmeinung Almstädt, Eva ~ kalter Grund



Pia Korittki ist neu in Lübeck.  Die neuen Kollegen in der Lübecker Mordkommission heißen sie nicht gerade Willkommen.  Doch Zeit zum Nachdenken hat sie darüber nicht, denn schon wartet der erste Fall auf sie. Mit ihren Kollegen Hauptkommissar Marten Unruh nimmt sie die Ermittlung auf. Die Opfer sind eine Familie: Vater, Mutter und Sohn, der Ort des Geschehens: ein kleines harmonisches Dorf. Doch ist alles so friedlich wie es schein?
Wenn ich dieses erste Buch von Eva Almstädt gelesen hätte, würde ich glaub ich, nicht mehr so schnell zu der Autorin greifen.  Hier in diesem Erstlingswerk fehlt es an Tiefe und auch etwas an Spannung. Die Protagonisten sind zwar gut dargestellt, aber noch sind sie einen nicht symphytisch. Und das Ende ist für mich unzufrieden stellend. Offengelassen, Fragen bleiben Störend ist auch die Nachbemerkung der Autorin, die der Verlag gleich nach dem Schluss auf der gleichen Seite gedruckt hat. Finde, das geht gar nicht.
Gottseidank habe ich weitaus bessere Bücher von Eva Almstädt gelesen und weiß, dass die Autorin sich in den Fällen mit Pia Korittki stark gesteigert hat.

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