Sonntag, 15. März 2015

Die Menschen hinter den Kulissen

Ja, es gibt sie, die Personen hinter den Kulissen. All die Security Leute, die netten Damen und Herren am Eingang, die Einweiser der Busse und noch viele viele Mehr.
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Quelle: clipartsheep.com
Ich möchte diesen Leuten mal ein dickes Lob aussprechen, denn ohne solche Menschen geht eine Buchmesse (oder andere Messe) nicht. Stellvertretend für alle habe ich mit Christine
gesprochen von den Security Firma. Sie steht – wie viele andere – teilweise bis zu 12 Stunden bei der Arbeit und passt auf, das alles seine Richtigkeit hat. Die Toilettenfrauen wischen den Mädels und Frauen den Dreck hinterher ohne viel an Danke zu bekommen. Und ich sag Euch, die Frauen sind manchmal ganz schöne Dreckschweinchen – mehr als die Männer! Und dann sind ja noch die Leute, die den ganzen Müll von den Tausenden und abertausenden Besuchern aufräumen und wegbringen.
Die Garderobendamen und Herren haben morgens und abends immer sehr viel zu tun und sind immer stets freundlich und nett. Obwohl ständig gemeckert wird, das es zu langsam geht und man könne ja mal schneller arbeiten usw.
Was wäre, wenn die ganzen Restaurantmitarbeiter und Imbiss Mitarbeiter mal streiken würden. Dann ginge für manche die Welt unter. Aber dort wurde relativ wenig gemeckert.
Diesen Leuten, die hinter den Kulissen ihren Dienst ohne Murren und Meckern verrichten und die teilweise trotzdem noch dabei freundlich und nett sind und auch oft noch lachen können, denen spreche ich ein dickes Danke aus. Schön, dass Ihr alle da seid und für uns da seid. ‚ohne euch gäbe es auch keine Messetage!!

zweiter Tag auf der Messe (2015)

So gegen 8:00 Uhr kamen meine Mutter und ich endlich aus dem Bett. Gestern sind wir ja rausgekehrt worden auf der Buchmesse. So viele Eindrücke am ersten Tag!  Den zweiten Tag wollten wir dann mal ruhiger angehen lassen und das fing schon beim Frühstück an. Gemütlich trank ich Kaffee als ich auf dem Tisch ein Buch liegen sah!! Klar , das ich da erst mal reinschauen musste. Es handelte sich um einen Bergsteiger, der die sächsische Schweiz erkundet und erklettert hatte und darüber ein Buch geschrieben hat. Mit ganz vielen tollen Bildern. Ich war total vertieft in diesem Buch, als die Tür vom Frühstücksraum aufging und ein Mann eintrat. Der Pensionsvater sagte dann nur: Das ist der Autor dazu! Ich war begeistert, mit einen Autor zu frühstücken. Michael Dietmetz fing auch gleich an zu erzählen, als er sah, das ich begeistern in dem Buch blätterte. Wir plauderten und plauderten und ich beschloss mir seine beiden Bücher „Splittergruppe Luginsland. Verrückte Klettergeschichten aus der DDR“ und  Splittergruppe Luginsland Teil 2 Verrückte Klettergeschichten grenzenlos“ zu kaufen. Michael schrieb mir dazu ganz tolle Widmung in das Buch.
 
die beiden anderen Bücher auf dem Bild oben links habe ich mir auf der Buchmesse gegönnt! Weil ich doch auch Hund und Katzen habe!


Ehe uns wir versahen, war es weit nach 10  Uhr und wir sputeten uns auf zur Buchmesse. Der Autor reiste heute ab, da er noch zu einer Lesung musste am Abend.
Auf der Buchmesse angekommen, dachten wir uns schon, ui, das ist aber voll, denn wir parkten diesmal in der 43. Reihe. Und ich sag Euch, es war voll! Aber trotzdem haben wir viel erlebt. Da wir ja gestern ausführlich schon mal alles angeguckt haben, gingen wir  - sofern es die Massen an Menschen es ermöglichsten – in Ruhe durch und schauten uns alles nochmals genau an.Eigentlich waren an diesem Tag von mir auch viele Signierstunden usw geplant, aber teilweise waren die so überlaufen, das ich dann dankend ablehnte. Ich glaub, ich werde nun auch nicht sterben, wenn ich z. B. Kay Mayer oder Sebastian Fitzek nicht live gesehen habe. 
Bei dem Stand von Titus Verlag erstand ich noch ein Buch. Das Nachfolgeband von Bernd Kishero "Totentag" . Der Erste Band heißt "Das dunkle Zimmer". Auch er widmete mir das Buch.

Aber dann kamen wir auch an den kleinen aber toll gestalteten Stand bzw. Ecke vom Fact Fiction Verlag an. Die beiden Vertreter stellten da das Buch über das Erdbeben 2009 in Italien vor. Denn in dem Buch in ihrem Buch Irrtum 5,8: Trümmer von L'Aquila beleuchtet die Autorin Sara More die Hintergründe. Ein Buch, das auf meiner Wunschliste gelandet ist, weil es sich echt interessant anhört.
 Erdbeben vonAquila
Um 14:00 lud dann Papiergeflüster zu einen inoffiziellen Buchblogger-Treffen ein, was wir beide gerne annahmen und einfach mal durchschnauften. Es waren so viele Blogger und Bloggerinnen da, enorm!. Allerdings habe ich bisher keinen erkannt oder gewusst, wer das ist.  Trotzdem kam ich mit dem ein oder andren in Plaudern und als sich alles so allmählich ausgelöst hat, schrieb ich mich noch ins Gästebuch ein und habe gesehen, das ich einige bekannte – zumindest erst mal namentlich- Bloggerinnen verpasst hatte. Mist,wenn man die Leute nicht so persönlich kennt.  Da waren u. a, Tintenhain, Literatwo,  und Charlouise gewesen und ich habe mich nicht vorstellen können.
Nungut, ausgeruht und gestärkt ging es weiter.
 
Leider habe ich verpennt, innen Fotos zu machen. Aber es war wirklich gemütlich mit weißen bequemen Sesseln, roten warmen Wänden und passenden grauem Teppich. Tee und Kaffee gab es sogar gratis. Vielen lieben Dank dafür an Papiergeflüster!! Und dem Team von der Leipziger Buchmesse für die tolle Lounge.
Beim Bummeln kam ich auch an den Stand von Kontrast. Ich habe gleich das Plakat von Heinz Peter Becker gesehen, mit dem ich eine ganz tolle Plauderei auf der Frankfurter Buchmesse hatte. Er hat das Buch „Diana - Das Komplott“ geschrieben. Begeistert erzählte ich dann meiner Mutter davon und deutete auf das Plakat. Die Dame am Stand sagte dann, ja das hat er geschrieben, dieses Buch und wir kamen ein wenig ins reden. Was ich dann aber erfahren habe, hat mich echt erschüttert. Ich möchte nicht weiter darüber sprechen, aber es macht mit nicht gerade glücklich. Ich brauchte dann echt ein paar Minuten, um mich zu sammeln. Jedenfalls habe ich mich mit Barbara Jost ganz lieb unterhalten und dieses Gespräch ist mir echt in Erinnerung geblieben. Eine ganz nette Dame!
So gegen 17:00  gingen wir  auf den Weg zur Halle 5 – denn wir wollten diesmal nicht rausgekehrt werden – an dem Random Verlag vorbei und ich dachte, ui was für ein Menschenauflauf. Als ich dann auf das kleine Bänkchen guckte, lass ich nur was von BlognTalk -  Bloggertreffen! HA, dachte ich, da bin ich doch richtig. Die nette Dame sagte mir, das dazu eingeladen worden wäre, ich aber gerne bleiben könne. Gesagt getan. Ich habe dort sehr viele Autoren getroffen und endlich auch mal Charlouise. ( Wo ich doch sie in der Blogger Lounge verpasst habe) Und Anka von Ankas Geblubber. Eigentlich waren meine Mutteer und ich nur auf den Weg zur Halle 5!! Und dann so eine Überraschung!
Boris Koch, Autor vom Kinderbuch "Das Kaninchenrennen"
Hier ein paar Impressionen davon:






Mit Anke Domscheit-Berg habe ich mich ganz nett unterhalten. Sie ist die Autorin von dem Buch "Ein bisschen gleich ist nicht genug". Es geht um die Gleichberechtigung von Frauen und ich finde, sie hat echt nicht unrecht. Ich habe mich gerne mit ihr unterhalten und vor lauter Quatschen vergessen, ein Foto zu machen. Über das Buch könnt Ihr hier mehr erfahren:
Ein bisschen gleich ist nicht genug
Anke Domscheit- Berg

Dann kam der Gong und ich dachte, oh schon wieder werden wir von der Buchmesse rausgekehrt. Glücklich aber erschöpft ging es dann zu unserer Pension, was zwar noch eine halbe Stunde fahrt bedeutete, aber die eigentlich bei so einen erfolgreichen Tag nebensächlich war.

der letzte Tag (2015)

Der dritte Tag würde auch unser letzter Sein. Auf eine Art war ich froh, dann wieder Richtung Heimat zu kommen, aber auf der anderen Art war ich schon traurig, das die Zeit zu ende ist.
Diesmal wurde aber nicht mehr so lange gequatscht beim Frühstück. Zu einem war Michael ja schon weitergezogen, zum zweiten hatte der nette Pensionvater erst mal zu tun, weil viele Übernachtungsgäste da waren.
Also ging es so gegen 9:00 nachdem wir uns herzlichst von Herrn Br..... verabschiedet haben, mit dem Versprechen nächstes Jahr wieder dort zu übernachten, zur Buchmesse. Diesmal waren wir echt früh da und parkten in Reihe 17. Mein kleines Bloggerköfferchen lies ich allerdings diesmal im Auto, denn heute würde es voll!  Der Tag heute hatte einige Höhepunkte in peto. Um 12:00 war das Bloggertreffen von Chicken house.  Der Verlag hatte Geburtstag und lud die Blogger dazu ein. Aber auch der Gründer des Verlages und die  Autorin Sophia Bennett  waren geladen.

Barry Cunningham, der Gründer erzählte uns ein wenig vom Verlag, wie er erstanden ist und wie es zum Namen gekommen ist. Er sagte auch, das in Amerika dort auch eine Einrichtung mit dem Namen Chicken house gibt und am Anfang befürchtete, dadurch einen „schlechten“ Ruf zu bekommen. Aber es wurde alles gut! Chicken house und deren Mitarbeiter bzw. Vertreter haben sich viel einfallen lassen, z. B. einen Chicken run getarnt als Eierlauf, wo Barry und Sofie mit Hühnermützen ausgestattet wurden. Danach gab es die überaus leckere Torte und jeder von den Bloggern durfte sich noch kostenlos ein Buch mitnehmen.

Dann war es fast soweit nur eine Stunde bis hin zum großen Lovelybooks treffen. 14: Uhr sollte das starten und ich stellte fest, das ich meine Einladung vergessen hatte. Schande, dachte ich mir. Auch war um 14: Uhr genau die Signierstunde mit der Hauptdarstellerin von Ostwind, die dort war, weil jetzt ja der 2. Film in den Kinos kommt. So ein Mist, aber gottseidank war ja da meine Mutter noch da. Sie kam nicht mit zum treffen, da sie keine Einladung hatte und so wurde sie verdonnert, mir ja ein Autogramm mit ….. zu organisieren und ja auch ein Foto! (hat übrigens geklappt, auch wenn es ein wenig verwackelt ist, weil dort totales Gedränge geherrscht hat) Aber ich bin glücklich, auch wenn ich doch ein wenig traurig war, das ich sie nicht selber getroffen habe. Aber man kann nicht alles haben!
Und das Lovelybooks treffen war letztendlich so toll. 250 Gäste waren dort geladen und es gab eine recht interessante Diskusionsrunde mit Autorinnen Wiebke Lorenz und Melanie Raabe, die ich ja schon einen Tag vorher getroffen habe beim zufälligen Bloggertreffen. Außerdem waren da Mitarbeiterrinnen vom Piper Verlag, Penguin Random House Uk, dem Egmont Verlag . aber auch Bloggerin Mara Giese nahm teil. Das Thema war sehr interessant: Diskutiert wurde die Bedeutung der Blogger aus Verlags- und Autorensicht. Vor und Nachteile wurden angesprochen und was Bloggen überhaupt ausmacht und was ein Buchblog überhaupt ausmacht. Gerade  über Rezensionexemplare würden auch gesprochen und wie die einzelnen Verlage das handhaben oder sortieren mit den „Gratisbüchern“ .  Einiges ist mir dadurch auch im Kopf rumgegangen und ich habe mir echt darüber Gedanken gemacht. Ich habe erfahren, das einige Blogger den Klappeninhalt als Rezension verkaufen und das finde ich schade. Nur um an ein GratisBuch zu kommen.  Toll fand ich, als die Verlage ansprachen,das sie uns Bloggern als wichtige Pressemitglieder sehen und als wichtige „Journalisten“ Sehr schnell war der offizielle Teil vorüber und der Ansturm auf die leckeren aber etwas süßen Cupcakes fand statt. An der anderen Ecke bekamen wir dann die liebevoll bestückten Goodiebags. Man kam ins Plaudern mit anderen Bloggern und das große Tauschen fand statt. Viele mögen Ja Liebesgeschichen, ich Thriller. So konnte ich einige Bücher tauschen und hatte letztenendlich fast nur Thriller. Danke an die Lieben Blogger, die mit mir getauscht haben.
Es haben  sich zwar schon viele dort untereinander gekannt und ich stand ein wenig verloren da rum, aber trotzdem war das lovelybooks treffen ein richtig guter Erfolg für mich.
Leider war ja mein Fotoapparat unterwegs wegen dem Foto mit der Hauptdarstellerin von Ostwind.
 
Anschließend habe ich mich wieder mit meiner Mutter in Halle 3 getroffen ,wo ich bei vorablesen wegen wo einer schönen Tasche gefragt habe. Die gab es ja mal bei Vorablesen zu gewinnen und i ch hatte kein Glück. Aber nun bekam ich eine und wurde von der Seite gleich mal angequatscht. Ha, da so schnell sieht man sich wieder. Ich drehte mich um und da stand eine Bloggerin, die ich schon – ich meine – bei Chicken House Treffen und aber  - und das weiß ich genau – beim Lovelytreffen gesehen habe: Sterntaler75! Wir kamen dann so ins Plaudern und haben und dann nochmals über das treffen bei lovelybooks unterhalten. Und waren gleich gleicher Meinung, das manche in Bezug „Gratisbücher“ Echt dreist sind. Und lobten Vorablesen, weil das Team da echt toll ist und die auch am Stand super nett waren.  Und so verging wieder eine super nette Stunde, wo meine Mutter und ich uns eigentlich schon längst Richtung Heimat machen wollten. Schließlich stand eine Fahrt von gute 2,5 Stunden an der Ortung. Aber die Plauderei mit Sterntaler 75 war so nett, da konnte man sich nicht loslösen. Ich jedenfalls habe eine gute Bloggerfreundin kennengelernt.
Dann ging es aber endlich heim. Gute 260 Km lagen vor uns. Aber die Autobahnen waren frei, wir sind gut durchgekommen, das Wetter war soweit ganz gut bis auf ein wenig Nieselregen und so kurz nach 20:00 waren wir daheim. Daheim bei meinen Mann, meinen vermissten Hundi Tobi, und einfach MEIN Bett.  Erschöpft aber überaus glücklich lies ich nochmals die 3 Tage Revue passieren und habe gleich beschlossen, das ich nächstes Jahr bis Sonntag bleibe. Schließlich habe ich diesen Sonntag BossHoss verpasst *snief!!*
Dieses Jahr war die  Buchmesse für mich  wieder ein voller Erfolg. Etliche Bücher habe ich mitgenommen, auch gekaufte, ja. Ein Kuchen von Chicken House Verlag und ein Cupcake von lovelybooks fanden den Weg in meinen Magen. Ich habe viele nette Bloggerinnen getroffen, mit nette Autorinnen geplaudert, sehr interessanten Diskussionen gelauscht und einfach auch Nerven behalten in den teilweise überfüllten Gängen. Ich bin froh, das ich dieses Jahr ganze 3 Tage da war und nicht nur ein Tag. Ich glaub, aber nächstes Jahr werden es 4 Tage. Und danach – alle 5?
mehr Impressionen von der Buchmesse gibt es hier

Ankunft in Leipzig (2015)

Der erste Tag der Buchmesse! Anreise erfolgt um ca. halb 8. ca. 3 Stunden Fahrt liegen vor uns. Gleich am Anfang auf der A 70 ein schwerer Unfall mit zwei LkWs, die ineinander gefahren sind. Vollsperrung! Wie sich herausstellte, hatten sich die beiden Lastzüge durch die Wucht des Aufpralls ineinander verkeilt und blockierten die komplette Fahrbahn.
 (Die Bilder habe ich von der Seite inFranken.de gemopst)
Weiträumige Umfahrung. Ich bin ein wenig genervt, aber dann nach gut ca. 20 min. sind wir wieder auf der Autobahn, Richtung Leipzig.

Gottseidank ist nun alles frei und wir kommen gut durch. Das Wetter wird zwar schlechter, aber unsere Stimmung bleibt gut. Doch dann auf der A9, eine gute halbe Stunde vor dem Ziel. LKW Unfall! Dieser ist in den Graben gerutscht und hatte leicht radioaktives Zeuch für Krankenhaus gefahren. Nur die Linke spur ist frei. Aber es geht trotzdem recht zügig weiter.
 (gemopst von der Zeitschrift Mitteldeutsche Zeitung)
Dann endlich haben wir unsere Unterkunft erreicht. Schnell die Sache reinbringen und ab zur Messe- Schließlich war es schon halb 12. Dort angekommen stöberten wir gleich die Hallen durch. Und dann habe ich ihn gesehen. Heino. Na klar holte ich mir ein Autogramm ab und machte ein Foto mit ihm. 
 Also ich finde, ein wenig lächeln hätte Heino aber auch können, oder?

Als wir dann am Stand von Bastei Lübbe standen, las ich den Namen Mahmoody. Erstaunt fragte ich, ob Betty auch da sein würde. Ja meinte die vom Stand um 14 Uhr. Also achten mir wieder einen kleinen Rundgang und waren um diese Zeit wieder da. Ich gestehe, ich hätte Betty Mahmoody und ihre Tochter gar nicht erkannt. Habe ich doch zuvor gestern erst den Film wieder gesehen „Nicht ohne meine Tochter“. Aber beide sind ja so was von herzlich und so was von nett. Sie haben sich sehr gefreut, das wir sie angesprochen haben und auch interessiert waren. Mit meinen bisschen Englisch konnte ich mich sogar gut unterhalten. Trotzdem war da jemand, der uns nett übersetzt hat. Sehr nette Personen.

Dann stöberten wir ein wenig weiter und machten viele neue Eindrücke. Es war so erschlagend der erste Tag! Meine Mutter hat ihr erstes Rezensionsexemplar bekommen und freute sich wie Bolle.
Es war so schnell 18 Uhr und wir wurden rausgekehrt. So schnell ging der erste Tag rum. Todmüde aber glücklich gingen wir zu unseren Auto und fuhren dann zu unserer Unterkunft.

Übrigens eine sehr schöne Unterkunft. Zwar eine gute halbe Stunde entfernt von der Messe, aber das hat sich echt gelohnt. Verraten tue ich nicht zuviel, schließlich möchte ich nächstes Jahr dort auch noch ein Zimmer bekommen :-) Aber die Pensionsleute waren so was von nett. Und schwätzen sächsisch, welche ich so mag den Dialekt. Ja, ich bin ein Fan vom sächsichen!!
 In  diesem Sinne
denn machs maa guud!
BisBis bälde! bälde!
 denn machs ma guud!